Der Hammer und seine Geschwister

Ein besinnliches Bilderbuch
Verse: Konrad Uhle
Illustration: Werner Paul
Jugendland-Verlag, Dresden – Laubegast, 1955
Gestaltung: Arbeitsgemeinschaft Jugendland
Druck: VEB Mitteldeutsche Kunstanstalt Heidenau
A 961/55 DDR III-25-16

Es gibt Kinderbücher, die bleiben ein Leben lang im Bücherschrank. Sich von ihnen zu trennen fällt einfachzu schwer.
„Der Hammer und seine Geschwister“ ist eines davon. Auch wenn ich nun schon langsam auf die 70 zu gehe, ich kann mich einfach nicht davon trennen. Es sind vorallem die herlichen Ilustrationen von Werner Paul, die mich begeistern.

Bekommen habe ich das Buch im Alter von 3 oder 4 Jahren und noch heute hole ich es von Zeit zu Zeit aus dem Bücherregal um es mir anzuschauen oder den Enkelkindern vorzulesen.

Wer sind die Geschwister des Hammers?
Das sind der Nagel, der Hobel, die Säge, der Pinsel, die Leiter, das Messer, die Gabel, der Quirl, das Sieb, der Trichter, der Besen, die Schere, der Pflug und die Sichel.
Zu jedem hat Konrad Uhle ein lehrreiches Gedicht verfasst.

Die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Der Einband ist an den Ecken etwas abgestoßen und der Innenblock hat sich auf Grund der einfachen Klammerheftung vom Einband gelöst.
Leider ist das Buch nur noch antiquarisch zu erhalten, da es keine Neuauflage bzw. keinen Nachdruck gibt.


Konrad Uhl, mit bürgerlichem Namen Max Barthel (* 17. November 1893 in Loschwitz; † 17. Juni 1975 in Waldbröl) gehörte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten Arbeiterdichtern.

Zu dem Illustrator Werner Paul habe ich leider nichts gefunden.

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